Feuerwehr Helfendorf

Gründungszeit 1874 -1893

 

 

Handbetriebene Druckspritzen

Wie aus der Chronik unserer Gemeinde hervorgeht, läßt sich das Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Helfendorf bis auf das Jahr 1874 zurückverfolgen.

Eine kleine Gruppe tapferer Männer verstand es schon damals, sich in kluger Voraussicht zusammenzuschließen, um so mit vereinten Kräften jeder gefürchteten Feuersbrunst Einhalt gebieten zu könnnen. Freilich standen ihnen nur primitive Hilfsmittel zur Verfügung. Die seinerzeit übliche Ausrüstung zur Brandbekämpfung bestand hauptsächlich nur aus Leitern, Reißhaken und Löscheimern.Doch bald konnte die Wehr eine fahrbare Kübelspritze ihr Eigen nennen, wie es die spärlichen Aufzeichnungen aus dieser Zeit bekunden. Jedenfalls gelang es, diese gemeinnützige Einrichtung aufzubauen und ansehlich zu erweitern.

So wurde im Jahr 1893 der Kauf einer starken Handspritze zu einem in dieser Zeit sehr hohen Preis von 1.995.--DM getätigt. Diese für damalige Verhältnisse moderne Maschine mag wohl für die Feuerwehrmänner ein Anstoß zu neuem Eifer für Ihre freiwillige Zusammenarbeit gewesen sein. Dies beweist auch die Tatsache, daß schon im Jahr 1895 die Freiwillige Feuerwehr Helfendorf zur Brandbekämpfung bei der Kirche in Holzkirchen gerufen wurde. Die in der Umgebung stationierten Feuerwehrspritzen vermochten nicht den in Flammen stehenden Kirchturm mit dem Löschwasser zu erreichen, was der Helfendorfer Wehr einwandfrei gelang.Die damals als Zugtiere verwendeten Pferde des Hagnbauers sind - nach schriftlicher Überlieferung - aufgrund der Überanstrengung bei der Hetzjagd nach Holzkirchen erkrankt und später verendet.

Durch die Anschaffung der neuen Hand- und Druckspritze 1893 hatte die alte Feuerwehrspritze ausgedient und verstellte nur den Platz im kleinen Feuerwehrgerätehaus in Kleinhelfendorf, welches unmittelbar in der Dorfmitte neben der Römerstaße errichtet war. Sie wurde deshalb im Jahr 1920 zu einem Leichenwagen umgebaut. Dieser tat schließlich bis ca. 1958 seinen Dienst, bis er im Zuge der allgemeinen Motorisierung durch einen Anhänger abgelöst wurde.

1. Weltkrieg 1914 - 1918 - 2.Weltkrieg 1939 - 1945

 

 

kriegsbedingter Mangel an Wehrmännern

Anschaffung
Motorspritze

Leider haben die beiden Weltkriege 1914 - 1918 und 1939 - 1945 ihre schroffen Spuren auch in unseren Reihen hinterlassen. Viele Kameraden der aktiven Feuerwehr mußten auf dem "Feld der Ehre" ihr Leben lassen. Gar mancher ist im Feindesland vermißt. Die schöne Gedenktafel, welche im Herbergslokal, der Gastwirtschaft Oswald in Kleinhelfendorf ihren Ehrenplatz gefunden hat, erinnert uns noch heute an längst vergangene Tage.

Zu einer minimalen Besetzung an Wehrmännern kam es in den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges. Selbst weibliche Kräfte wurden aufgefordert, sich in den Dienst der Feuerwehr zu stellen.Bei einem Fliegerangriff im Januar 1945, bei dem durch Brandbomben zwei Wirtschaftsgebäude in Trautshofen zum Opfer fielen, war der Einsatz weiblicher Feuerwehrkräfte nötig.

Der 2. Weltkrieg von 1939 bis 1945 brachte auch im Feuerlöschwesen ersichtliche Umstellung. Die mit Muskelkraft betriebenen Druckzylinder der Feuerwehrspritzen betreibt jetzt die Motorkraft. Im Jahr 1940 wurde eine Motorspritze angeschafft. Zum Transport diente ein Einachsanhänger TSA. Aus Wehrmachtsbeständen konnte im Jahr 1945 von der Luftwaffe ein Löschfahrzeug LF 25 beschafft werden. Nach Ansicht des Landesamtes für Feuerschutz war dieses Fahrzeug für unsere Gemeinde zu groß und wurde daher 1946 in Passau gegen ein fast neuwertiges LF 8 (Mercedes) umgetauscht.

1946 - 1970: (Nachkriegsjahre, 50er, 60er Jahre)

 

 

(Nachkriegsjahre,
50er, 60er Jahre)

Bau eines Schlauchtrocknungs-mastes

Anschaffung Tragkraftspritze TS 8

Im Jahr 1951 übernahm ein dynamischer Kamerad namens Josef Fleck den Posten des 1.Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Helfendorf. Unermüdlich versuchte er, ständig zusätzliche Wehrmänner in den Kreis der Brandbekämpfer aufzunehmen und die technische Ausrüstung zu vervollständigen. Bereits 1952 erreichte er die Einführung eines Hausbesitzerbeitrages in Höhe von 1.--DM, um mit diesen Mitteln kleinere Anschaffungen tätigen zu können.

Zum Trocknen der Schläuche wurde im Jahr 1953 ein Schlauchtrocknungsmast angeschafft und in der ehemaligen Kiesgrube bei Großhelfendorf aufgestellt. Bis zur Erstellung des neuen Feuerwehr-Gerätehauses mit Schlauchturm und Dienstwohnung im Jahr 1959 tat derselbe gute Dienste.

Am 16.10.1961 wurde von der Firma Ziegler in München eine neue VW-Spritze angekauft. Mit dieser neuen Errungenschafft blühte das Feuerwehrwesen in der Gemeinde richtig auf. Unter Leitung von Vorstand Giesl und Kommandant Fleck konnten nach unermüdlichen Training am 26.4.1962 drei Löschgruppen mit dem Leistungsabzeichen ausgezeichnet werden. Es waren dies die ersten Gruppen mit dieser Auszeichnung im Landkreis Bad Aibling.

Schon 1964 konnte der Gemeinde als erste im Landkreis Bad Aibling ein Heuwehrgerät im Wert von 2000,--DM erwerben. Dieses Heuwehrgerät diente zur Abkühlung überhitzter Raufutterbestände der Landwirtschaft und hat sich bisher in zahlreichen Einsätzen als wesentlicher Beitrag zur Brandverhütung bestens bewährt.

Ein zur damaligen Zeit fortschrittliches Löschfahrzeug wurde im Jahre 1964 mit einem LF 8 (Faun) beschafft. Dieses wurde jedoch bereits 1972 an eine Werksfeuerwehr nach Grassau veräußert. Das hierfür als Ersatz beschaffte fabrikneue Löschfahrzeug LF 8 TS (Magirus), welches am 6.Januar 1973 die kirchliche Weihe erhielt und somit seiner Bestimmung übergeben wurde, stand bis 17. Dezember 2003, also rund 31 Jahre, im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Helfendorf.

1970 - 1980: (70er Jahre)

 

 

Neues Feuerwehrgerätehaus

125-jähriges Gründungsfest

Zu Beginn der 70er Jahre war unter den Feuerwehrkameraden der allgemeine Wunsch laut geworden, eine eigene Vereinsfahne zu besitzen. Mit Blick auf das im Jahr 1974 anstehende 100-jährige Gründungsfest reifte der Entschluß, dieses Jubiläum mit der Fahnenweihe zu verbinden. 1973 wurden dann bereits die ersten Besprechungen mit der Fahnen- und Kunststickerei Eibl in Olching bei München aufgenommen. Der nach wenigen Wochen vorgelegt Entwurf der Fahne entsprach den Wünschen und Vorstellungen der Vorstandschaft. Der Auftrag zur Fahnenanfertigung konnte alsbald erteilt werden. Die wichtigste Grundlage für die Jubiläumsveranstaltung war damit sichergestellt.

Am Abend des 30.3.1974 machte sich eine Abordnung der FFW Helfendorf auf den Weg nach Feldkirchen/Westerham, um den dort ansässigen Feuerwehrverein zum Paten für die vorgesehene Festveranstaltung zu bitten.

Vom 15. - 18. August 1974 feierte schließlich die Helfendorfer Wehr unter strahlend blauem Himmel ihr 100-jähriges Gründungsfest mit Fahnenweihe.

Im Jahr später trafen sich die Feuerwehrkameraden an gleicher Stelle wieder, jedoch zu Löscharbeiten. Der auf dem ehemaligen Festplatz errichtete Kindergarten konnte nach einem gewaltigen Blitzschlag vor dem Raub der Flammen gerettet werden.

1980 - 1995:

 

 

Anschaffung TLF 15/50

120-jähriges Gründungsfest

Nachdem die Vereinskasse durch die Einnahmen aus dem Gründungsfest sowie durch zahlreiche Spenden in den Folgejahren sehr üppig gefüllt war, leistete man sich 1982 ein "Schnäppchen". Von der Feuerwehr in Übersee am Chiemsee kaufte man für 9.000,--DM ein gut erhaltenes TLF 15/50 (Baujahr 1953) als zusätzliches Fahrzeug zum vorhandenen LF 8.

Sowohl bei kleineren Löscharbeiten als auch bei den Großbränden 1986 beim Riedl (Werle) in Kleinkarolinenfeld und beim Barte-Wirt in Kreuzstraße, 1991 beim Gartmayr sowie 1994 beim Ruland in Dürnhaar und beim Gasthof zur Post (Fellner) in Großhelfendorf diente dieses Fahrzeug den Brandbekämpfern als wichtigstes Hilfsmittel.

1994 jährte sich das Bestehen der der Helfendorfer Feuerwehr zum 120. Mal. Aus diesem Anlaß wurde am 24. September 1994 das 120-jährige Jubiläum mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Emmeram in Kleinhelfendorf gefeiert. Nach der anschließenden Totenehrung am Kriegerdenkmal erfolgte der Festzug mit dem Patenverein FF Feldkirchen und den Fahnenabordnungen der Ortsvereine zum Feuerwehrhaus, wo sich ein gemütliches Beisammensein anschloß.

Im Jahr 1994 übernahm Augustin Schmied den Vorsitz der Freiwilligen Feuerwehr Helfendorf.

1995 - 1997:

 

Neue Vereinssatzung

Pilotprojekt "First Responder"

Ersatzbeschaffung TLF 16/25

In der Generalversammlung vom 6.1.1995 wurde mit einstimmigen Beschluß die aus dem Jahr 1958 stammende Satzung dem neuen Feuerwehrgesetz angepaßt. Somit waren die Weichen für den Eintrag in das Vereinsregister gestellt.

Seit dem 24.7.1995 lautet der Vereinsname
"Freiwillige Feuerwehr Helfendorf e.V."

Im selben Jahr starteten 15 Kameraden unserer Wehr ein Pilotprojekt nach dem "First Responder"-Prinzip. Diese Erst-Helfer hatten es sich zur Aufgabe gemacht, bei Notarzt- Einsätzen die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit den notwendigen Sofortmaßnahmen zu überbrücken.

Auf treiben des 1. Vorstandes, Augustin Schmied, und dem enorme Erfolg dieser Einrichtung entschied man sich zu einer Beschaffung eines PKWs für den Responder Dienst. Die Spendenbereitschaft vieler Gemeindebürger und Firmen ermöglichte die Anschaffung eines geeigneten Einsatzfahrzeuges (Opel-Omega) für den Erste-Hilfe-Trupp, Das Fahrzeug wurde am 15.12.1995 vom Autohaus Mittermüller an die Gemeinde Aying bzw. an die FF Helfendorf übergeben.

In der bisherigen Vereinsgeschichte wurde so manch großer Tag gefeiert, so auch der 6.Januar 1997. An diesem Dreikönigs-Tag nämlich wurde das neue Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) im Anschluß an einen feierlichen Gottesdienst geweiht und von den zahlreich anwesenden Gemeindebürgern und den Nachbarfeuerwehren bestaunt. Nach der Weihe verwiesen die Redner auf die Notwendigkeit des neuen Fahrzeuges, nachdem das alte Tanklöschfahrzeug (Baujahr 1953) nach insgesamt 43 Dienstjahren nicht mehr reparaturfähig war und abgemeldet werden mußte.

Eine Unterbringung des neuen TLF 16/25 war allerdings im Feuerwehrhaus nicht möglich. So musste das neue Tanklöschfahrzeug im eigens dafür umgebauten Bauhof eingestellt werden.

1997 - 1999:

  

Neues Feuerwehrgerätehaus

125-jähriges Gründungsfest

Damit war der unabweisbare Bedarf eines neuen Feuerwehrhauses gegeben. Nachdem ein Grundstück an der Glonner Straße gesichert wurde und sich eine Projektgruppe zur Planung eines Neubaues gebildet hatte, konnte am 6.7.1998 der Grundstein für den langersehnten Feuerwehrhausbau gelegt werden. Bereits am 22.01.1999 wurde von den Baufirmen das traditionelle Richtfest gefeiert. Mit der offiziellen Einweihung am 25. September 1999 fand die Freiwillige Feuerwehr Helfendorf im neuerstellten Feuerwehrhaus ihr jetziges Zuhause.

Da das 125-jährige Fest etwas Besonderes darstellte, es gab ja auch noch ein neues Feuerwehrhaus zu bestaunen, organisierte die Feuerwehr Helfendorf ein umfangreiches Festprogramm welches sich über 4 Tage erstreckte. Von Donnerstag den 4. August 1999 bis Sonntag den 8.August herrschte bei der Feuerwehr Helfendorf und im ganzen Ort Festtagsstimmung.
Nachdem die Feuerwehr Helfendorf Donnerstag Abend bei der Kapelle in Kleinhelfendorf den Toten ihre Ehre erwies, begann der Auftakt der Festtage mit dem Bieranstich durch den 1. Bürgermeister Johann Eichler im Festzelt neben dem Sportplatz.
Am darauf folgenden Freitag Abend fand ein fetziger Tanzabend mit den Bands "Mosquitos" und "Bitter Lemon" statt, zu dem Gäste aus nah und fern strömten. Der Samstag wurde ganz dem Sport gewidmet. So fand ein Stockschützenturnier, ein Tennisturnier und ein Jugend- Fußballturnier statt. Für die Senioren spielte im Festzelt am Nachmittag die "Tanzkapelle Evergreen" auf. Als Abschluß dieses Tages unterhielten noch die "Irschenberger" das Publikum.
Der Sonntag war ganz den Vereinen gewidmet. Der Weckruf um 6.00 Uhr morgens mag so manchen Längschläfer aus seinen Träumen gerissen haben, ermöglichte es ihm aber doch den Festzug der Vereine zum Kirchplatz in Kleinhelfendorf nicht zu versäumen. Nach dem Festgottesdienst und der Einkehr ins Festzelt zum Mittagessen wurden anschließend noch die Ehrengaben überreicht. Zum Ausklang dieser vier Festtage spielte die "Helfendorfer Blaskapelle".

1999 - 2001:

 

 

Führungswechsel Kommandanten

Auf der Jahreshauptversammlung im Januar 2001 trat der bisherige Kommandant Karl Krommer aus Altersgründen sein Amt ab. Seit 44 Jahren hatte er sich bei der Feuerwehr Helfendorf verdient gemacht, davon die letzten 17 Jahre als Kommandant und davor schon etliche Jahre als Stellvertreter.
Als neuer Kommandant wurde mit grosser Mehrheit Hans-Peter Huber gewählt. Als sein Stellvertreter wurde Ralf Boschert gewählt, der damit seinen Bruder Peter Boschert ablöste, der auch 17 Jahre das Amt des stellvertetenden Kommandanten inne hatte.

2002:

 

 

Beschaffung Mehrzweckfahrzeug

Jahrhunderthochwasser

Brand einer Doppelgarage

Der Bedarf an einem einem Fahrzeug für Mannschaftstransporte und Kleineinsätze war schon seit längerem vorhanden. So machte sich der neue Kommandant H.P. Huber für die Beschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges stark. Das Fahrzeug, ein Mercedes Sprinter Kleintransporter, wurde komplett aus Spenden finanziert und konnte am 19.09.2002 in Dienst gestellt werden.

Der August des Jahres 2002 bescherte mit dem "Jahrhunderthochwasser" auch der Gemeinde Aying und den angrenzenden Orten wie Unterlaus und Glonn ein rege Flutkatastrophe. Ganze Ortschaften wurden überschemmt, etliche Keller liefen voll und eine Brücke und ein Haus in Unterlaus wurde zerstört.

Ein weiterer nennenswerter Einsatz war der Brand einer Doppelgarage am 13. Juni 2002. Dort gelagerte Gasflaschen und Benzinkanister detonierten und schleuderten Dachschindeln etliche hundert Meter weit.

2003- 2004:

 

 

Ersatzbeschaffung
LF16/12 CAFS



Für das in die Jahre gekommene LF 8 TS musste dringend Ersatz angeschafft werden. Wieder stellte Kommnadant H.P. Huber sein Talent bei der Fahrzeugbeschaffung und Planung unter Beweis und so konnte am 17. Dez. 2003 ein nagelneues LF 16/12 CAFS in Dienst gestellt werden. Dieses Fahrzeug ist mit einer modernen CAFS-Anlage zur effektiven Brandbekämpfung mit minimalen Wasserschaden ausgerüstet. Die Fahrzeugweihe fand ein paar Tage später am 10. Januar 2004 statt. Im April 2004 wurde der Brandschutz-Anhänger mit Tragkraftspritze, 500m B-Schlauch und eigener Beleuchtung in Dienst gestellt. Der Hänger wird durch das im Jahr 2002 beschaffte MZF gezogen.

2005- heute:

 

 

Ersatzbeschaffung
First Responder Fahrzeug

Seit nunmehr 15 Jahren sorgen die Helfendorfer Kameraden mit dem "First Responder" für die lebensnotwendige Erstversorgung bei medizinischen Notfällen. Da der 1995 eigens dafür angeschaffte Opel-Omega PKW auch langsam in sein Jahre kam, machte sich Kommandant H.P. Huber daran, einen gleichwertigen Ersatz zu finden. Mittlerweile schon ein Experte bei Fahrzeugneubeschaffungen fand er auch bald einen günstigen, allradtauglichen Mercedes ML270 CDI.
Dieses Fahrzeug, ein wurde wieder komplett aus Spenden von Firmen und Bürgern der Gemeinde über den Verein finanziert. Dies zeigt den hohen Stellenwert den der First Responder Dienst mittlerweile in der Bevölkerung genoss. Die Fahrzeugweihe fand dann am 1. Dezember 2005 bei einer zünftigen Feier im Feuerwehrgerätehaus statt.

Erwähnenswerte Einsätze im Jahre 2005 waren ein ca. zwei Fussballfelder großer Waldbrand zw. Helfendorf und Kleinkarolinenfeld am 2.Mai und der Abbrand eines Heustadls in Aying am 20. Juli.

Das Jahr 2005 stellt auch einen neuen Rekord bei den Einsatzzahlen auf. Bei nunmehr 189 Einsätzen , davon 86 First Responder Einsätze zeigt sich, dass ein wachsender Bedarf an gut ausgebildeten freiwilligen Helfern besteht.

Dienstag, 23. September 2014

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